Konzepte

Die Jugendarbeit im Rieselfeld von K.I.O.S.K. e.V. verfolgt ein gemeinwesenorientiertes, dezentrales Konzept und unterstützt explizit auch sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Wir arbeiten gender-, alters-, mileu- und cliquenspezifisch. Ziel dieser verschiedenen Konzepte ist möglichst viele unterschiedliche Jugendliche und Gruppen / Cliquen zu erreichen.

  • Partyraum & Spieleraum

In diesen Räumen werden folgende Angebote durchgeführt:

TeenieZone

Mädchentreff

Jungentreff

Offene Treffs:

Jugendversammlung

 

Diese Angebote sind auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten. Um mehr darüber zu erfahren einfach die Angebote anklicken!

  • Kepler Keller

Mit dem Kepler Keller verfolgen wir ein (teil)autonomes, selbstverwaltetes Konzept. Wir versuchen möglichst vielen und unterschiedlichen Jugendlichen (sowie ganzen Cliquen) Raum für ihre Bedürfnisse zugeben. Aus diesem Grund sind die Räume im Kepler Keller auch nach verschiedenen Gesichtspunkten gestaltet. Genutzt werden können die Räume Tanzraum, Jugendraum, MuFu-Raum und Studio4 ab einem Alter von 14 Jahren. Für das Studio4 gibt es eine Ausnahme, immer mittwochs von 18 Uhr bis 20 Uhr ist hier ein(e) HonorarmitarbeiterIn vor Ort. Somit können zu dieser Zeit auch jungere das Studio4 nutzen.

  • Hirschmattencontainer

Die Hirschmattencontainer erweitern das dezentrale Kozept um einen weiteren Raum für Cliquen mit dem Jugendcontainer. Und durch die Sportbox auf dem Hirschmatten Gelände, haben wir mehr Möglichkeiten unsere Wochenangebote mit Outdooraktivitäten zu verbinden. Der Jugendcontainer kann, wie die Kepler Keller Räume, (teil)autonom und selbstverwaltet genutz werden. Die Sportbox wird von unserer Seite aus für alle Rieselfelder Einrichtungen, welche mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, zugänglich gemacht. Bei Interesse an der Sportbox einfach an uns diese Mail schreiben oder vorbeikommen.

  • Bauwagen

Der Mädchenbauwagen und der Jungenbauwagen erweitern unsere genderspezifische Cliquenarbeit um zwei weitere dezentrale Räume. Hier kommt verstärkt der handwerkliche und gestalterische Aspekt bei den Mädchen- und Jungencliquen zum tragen. Denn es gibt immer etwas zu verschlimmbessern!

  • Aufsuchende Jugendarbeit

Mindestens einmal pro Woche sind wir im Stadtteil unterwegs und suchen Jugendliche an ihren Plätzen auf. Hier haben wir dann mal abseits von allen Regeln der Angebote und Treffs für die Jugendlichen und ihre Belange ein offenes Ohr. Das Konzept der Aufsuchenden Jugendarbeit dreht das Rollenverständnis um, hier sind wir “Gast” in ihrem Raum. Gleichwohl beinhaltet es anwaltschaftlich für die Belange der Jugendlichen einzustehen um ihre Lebenswelt zu verbessern. Aufsuchende Jugendarbeit ist für uns eine von vielen Varianten Beziehungsarbeit zu leisten.      

  • Jugendfonds

Wir sehen das Leuchten in den Augen, wenn es heißt: “Wir haben 50 Freikarten für den Europapark!”

Und wir sehen die Enttäuschung im Gesicht, wenn über einen Selbstkostenanteil von unter 10 Euro (Bus Hin- und Rückfahrt) die Rede ist.

Dann hören wir: “Oh man, da kann ich nicht … ich habe schon etwas anderes vor!”

Mit dem Jugendfonds unterstützen wir gerade die Kinder und Jugendliche, an unseren Ausflügen und Angeboten teilzunehmen, welche sich diese i.d.R. nicht leisten können.